Werbung: Weniger Schmerzen beim Sport durch das Laufband von Christopeit Sport

Warum kann es sinnvoll sein, auch in einer wunderschönen ländlichen Wohngegend einen Heimtrainer anzuschaffen? Dafür lassen sich gleich mehrere gute Gründe aufzählen.

Früher fand mein Fitness-Training ausschließlich draußen statt: Zwischen drei und fünf Kilometer Joggen zweimal die Woche, zahlreichen Wandertouren und allem, was rund ums Pferd oder auf dem Pferd an Muskeleinsatz fällig ist, fiel es mir leicht, meine Form zu halten. Dann kam – aus unerklärlichen Gründen – eine entzündete Achilles-Sehne. Hinten am Fuß ziept es trotz langer Schonphasen. Ergebnis: Die Puste ist weg und die Waage quietscht beim Draufsteigen.

Wie werde ich wieder fit und rücke den Speckröllchen zu Leibe? Bei Matschwetter und kurzen Wintertagen ist mir das Risiko, im Wald dumm auszurutschen und mich vollends lahmzulegen, zu groß. Bei mir „Landei“ sind Besuche in (teuren) Fitness-Studios oder auch im örtlichen Sportverein immer mit zusätzlichen Autofahrten verbunden.

Nach etwas Recherchearbeit fiel meine Wahl auf das Christopeit Sport Laufband Runner Walking. Ein Laufband war für mich fast selbstverständlich, da ich keinen Crosstrainer wollte. Auf Crosstrainern habe ich immer ein mulmiges Gefühl. Neben dem moderaten Preis bietet es folgende Vorzüge:

  • Es braucht keinen elektrischen Strom, sondern wird allein durch meinen Einsatz angetrieben. Der Betrieb ist so umweltfreundlich wie zu Fuß gehen!
  • Integrierte Nordic Walking-Stöcke ermöglichen, Schultern, Arme und den oberen Rücken mit zu trainieren. Draußen im Gelände fühlen sich Stöcke für mich nicht „richtig“ an. Ein Probelauf im Sportgeschäft überzeugte mich aber: Dieses Gerät trainiert definitiv mehr als nur die Beine!
  • Eine zweifach verstellbare Steigung simuliert „Bergaufmärsche“.
  • Transportrollen und ein bedienfreundlicher Klappmechanismus lassen das Gerät flugs verschwinden, wenn der Platz anderweitig gebraucht wird.

Völlig ohne Publikum, unabhängig vom Wetter und ohne umständliche Vorbereitung kann ich nun mein persönliches tägliches Fitness-Programm gestalten. Und so geht’s:

Wer gleich am Anfang zu schnell läuft, gerät schnell außer Atem und ermüdet. Bei vielen rutscht der Kreislauf in den Keller. Beim Laufen im Gelände habe ich gelernt: Extrem langsam starten bringt den Erfolg. Für Beobachter mag dieser Trab im Schneckentempo albern aussehen. Doch wer mit dem Lauftraining beginnt, sollte bewusst gemächlich anfangen. Beharrlich und regelmäßig betrieben, verbrennen bei diesem langsamen Lauftraining überraschend viele Kalorien. Zusätzlich wird das Herz-Kreislauf-System angesprochen.

Schon nach zwei Tagen mit je 15 Minuten sehr vorsichtigen Lauftrainings kommt das Gefühl zurück, noch etwas mehr Luft übrig zu haben.

Wer mehr Zeit hat, kann nun länger laufen. Ist die Zeit knapp, stehen acht manuell einstellbare Widerstandsstufen zur Verfügung, um die Trainingsanforderungen zu „verschärfen“. Der Trick bei der Anwendung: Niemals verbissen bis zur völligen Atemlosigkeit gehen, sondern kurze Reprisen einlegen, dann wieder zurück auf leichte, stetige gleichmäßige Bewegung. So ist das Training am effektivsten.

Und richtig, ein Aufwärm-Walk von je fünf Minuten und weitere fünf Minuten Walk am Schluss der Trainingseinheit bringen auch den Oberkörper in Schwung. Das gründliche Aufwärmen ist wichtig für dauerhaft gesunde Gelenke.

Warum ich ein großer Fan von Laufbändern bin

Gut geeignet für meinen Fall: Die kontrollierte Bewegung auf dem gelenkschonend gedämpften Christopeit Laufband strapazieren die lädierte Sehne viel weniger als jede Outdoor-Aktivität auf unebenem Terrain oder hartem Boden.

Täglich kann ich nun ohne lange Vorbereitungen eine Trainingseinheit in meinen Alltag einbauen. Die Sehnen-Beschwerden besserten sich ebenso wie meine Kondition, ich nahm langsam, aber deutlich ab. Mein Stoffwechsel bedankt sich mit mehr Kraft und Energie. Ebenfalls praktisch ist, dass das Runner Walking Laufband sehr platzsparend ist.
Christopeit Sport

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