5 Tipps gegen hormonelle Akne

In der Pubertät sind Pickel nichts Ungewöhnliches. Wenn du allerdings zu denjenigen gehörst, die im Erwachsenenalter unter Akne leiden, können die Hautunreinheiten hormonell bedingt sein.

In diesem Beitrag erfährst du alles über hormonelle Akne und wie du deine Pickel und Pusteln endlich loswirst.

Akne im Erwachsenenalter ist keine keine Seltenheit. Ganz im Gegenteil: Viele erwachsene Menschen, insbesondere Frauen, leiden unter Akne.

Gewöhnlich wird die Hauterkrankung durch eine Veränderung im Hormonhaushalt verursacht, weshalb Ärzte sie auch gerne als hormonelle Akne bezeichnen.

Gesichtswasser und Hautcremes bewirken kaum etwas. Viel besser ist eine ganzheitliche Therapie, damit du die Hormonpickel endlich in den Griff bekommst.

Wichtig: Am Ende des Artikels verrate ich Dir meinen Geheimtrick, wie ich meine hormonelle Akne losgeworden bin (ohne Pille!).

Was ist hormonelle Akne überhaupt?

Wenn von Akne die Rede ist, denkst du vermutlich an pubertierende Teenager. Dass du auch im Erwachsenenalter Akne bekommen kannst – das vermutest du vermutlich nicht.

Wenn du erneut mit Pickeln und Mitessern kämpfst, obwohl du längst erwachsen bist, fühlst du dich womöglich vollkommen überfordert und hilflos. Dass die hormonelle Akne, von Medizinern auch als Spätakne oder Akne Tarda bezeichnet, weitverbreitet ist, tröstet dich vermutlich wenig.

Dabei kann eine hormonell bedingte Akne jeden treffen. Laut Statistik sind wesentlich mehr Frauen als Männer betroffen. Viele haben das 25. Lebensjahr längst überschritten.

Pickel im Alter von 30 oder 40 sind nicht ungewöhnlich.

Lies selbst, welche Ursachen es gibt und wie eine hormonelle Akne entsteht.

Die Ursachen von Hormonpickeln

Bei einer hormonellen Akne scheinen die Hormone sprichwörtlich verrückt zu spielen.

Hormone werden durch viele Faktoren beeinflusst. Wenn Frauen die Pille absetzen, ändert der Hormonhaushalt sich drastisch. Auch schlagen die Hormone in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren Purzelbäume.

Sobald der Hormonhaushalt sich verändert, kann deine Haut mit Pickeln, Pusteln und Mitessern reagieren. Die Ernährung und die Hautpflege spielen dabei eine untergeordnete Rolle.

Wie entsteht hormonell bedingte Akne?

Es wird vermutlich so sein, dass die Hauterkrankung durch ein Ungleichgewicht deines Hormonhaushaltes verursacht wird.

Dies betrifft vor allem Frauen, deren Körper zu viele Androgene ausschüttet.

Androgene sind männliche Sexualhormone, die bei einer hormonellen Akne vermehrt freigesetzt werden, wenn du die Pille absetzt, schwanger bist oder in die Wechseljahre kommst.

Sobald dein Körper mehr Androgene produziert als üblich, gerät dein Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht.

Die Sexualhormone regen nämlich die Talgproduktion deiner Haut an, sodass die Poren verstopfen und Pickel und Mitesser entstehen können.

Die 5 häufigsten Auslöser

Selbstverständlich gibt es mehrere mögliche Auslöser, die deinen Androgen Spiegel beeinflüssen - und somit hormonelle Akne hervorrufen - können.

Im folgenden Abschnitt erkläre ich dir nun die 5 wahrscheinlichsten. Solltest du einen bestimmten Auslöser ausschließen können, so brauchst du den Absatz natürlich nicht lesen. 

1. Tierische Lebensmittel

Tierische Lebensmittel, insbesondere Fleisch und Milchprodukte, sind für deine Haut echte Stressauslöser.

Hast du gewusst, dass Stress deinen Hormonspiegel ebenfalls beeinflussen kann? Wer nämlich häufig gestresst ist, leidet eher an Anke als Menschen, die ruhig und ausgeglichen sind.

2. Progesteron

In den Wechseljahren scheinen die Symptome besonders stark zu sein. Das liegt daran, dass die Eierstöcke weniger Progesteron produzieren.

Progesteron ist ein weibliches Sexualhormon, das den weiblichen Zyklus regelt.

Je niedriger der Progesteron-Spiegel ist, desto mehr Androgene produziert dein Körper, die wiederum die Talgproduktion deiner Haut anregen.

3. Schilddrüse

Die wenigsten Menschen denken an die Schilddrüse. Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang gibt, wird die Schilddrüse immer wieder mit Akne in Verbindung gebracht.

Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse, die unterhalb des Kehlkopfes sitzt. Sie produziert Hormone, die das Herz-Kreislauf-System, die Fingernägel, die Haare und die Haut beeinflussen. Gerät die Schilddrüse aus dem Gleichgewicht, verändert sich auch dein Hautbild.

Dies kann vor allem bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) passieren, wenn Patienten über brüchige Fingernägel, dünner werdendes Haar, trockene und unreine Haut klagen.

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) leiden sie unter massivem Haarausfall, der besorgniserregend ist. Die Haut wirkt blass und spröde, während die Fingernägel Längs- und Querrillen aufweisen.

Ob eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine Schilddrüsenüberfunktion hinter der hormonellen Akne steckt, solltest du von einem Arzt abklären lassen.

4. Blutzuckerspiegel

Wirklich interessant ist, dass dein Blutzuckerspiegel als Stressauslöser ebenfalls infrage kommt. Beeinflusst wird er durch die Bauchspeicheldrüse, die für die Verstoffwechslung von Kohlenhydraten (Zucker) verantwortlich ist.

Sobald du kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, schüttet deine Bauchspeicheldrüse Insulin aus, damit dein Körper die Kohlenhydrate verwerten kann. Je mehr zuckerhaltige Lebensmittel du isst, desto mehr Insulin muss deine Bauchspeicheldrüse ausschütten.

Leider regt Insulin die Ausschüttung von Androgenen an, weshalb deine Haut mehr Talg produziert als üblich.

Steigt der Insulinspiegel mehrmals täglich an, schüttet deine Bauchspeicheldrüse besonders viel Insulin aus. Diese vermehrte Freisetzung von Insulin führt wiederum zu einer massiven Ausschüttung von Androgenen.

Um den Androgen-Spiegel möglichst niedrig zu halten, solltest du derartige Insulinspitzen unbedingt vermeiden. Verursacht werden sie durch kohlenhydratreiche Lebensmittel, die einen hohen glykämischen Index aufweisen. Je mehr Kohlenhydrate ein Nahrungsmittel enthält, desto höher ist der glykämische Index.

5. Anti-Babypille

Die Antibabypille zählt immer noch zu den beliebtesten Verhütungsmitteln.

Gewöhnlich wird sie bereits im Teenager-Alter verschrieben, um jungen Frauen die Akne zu ersparen.

Häufig verbessert das Hautbild sich zwar, jedoch können nach einigen Jahren Nebenwirkungen auftreten, die durch die Einnahme der Pille verursacht werden. Kopfschmerzen, Zwischenblutungen und sexuelle Unlust sind bei einer längeren Einnahme der Antibabypille keine Seltenheit.

Mediziner raten in diesem Fall, die Antibabypille sofort abzusetzen. Die Nebenwirkungen verschwinden dann zwar, jedoch beginnen plötzlich die Pickel zu sprießen.

Die Erklärung ist einfach: Durch die jahrelange Einnahme der Antibabypille wurde die Ausschüttung männlicher Sexualhormone unterdrückt. Sobald die künstliche Zufuhr weiblicher Sexualhormone wegbleibt, gerät dein Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht.

Dein Körper schüttet nun mehr männliche Sexualhormone aus als vorher. Diese Hormone regen wiederum die Talgdrüsen an, mehr Talg zu produzieren, der deine Poren verstopft.

So behandelst Du die hormonelle Akne ohne Pille

Was soll ich nun tun? Diese Frage stellen sich viele Frauen, die an einer hormonellen Akne leiden.

Da die Antibabypille starke Nebenwirkungen verursacht, wollen sie ihre Akne ohne Pille behandeln.

Welche Behandlungen am besten sind und worauf du lieber verzichten solltest, liest du hier.

Auf die folgenden 4 Lebensmittel solltest Du verzichten:

1. Milchprodukte

Milchprodukte sind in vielen Haushalten ein fester Bestandteil der Ernährung. Dass sie jedoch Akne auslösen oder verstärken können, weiß allerdings kaum jemand.

Tatsache ist: Milchprodukte enthalten Hormone und Wachstumsfaktoren, die für eine vermehrte Bildung männlicher Sexualhormone verantwortlich sind. Außerdem kurbeln sie die Zellteilung der Keratinozyten an, die zu einer Verhornung der Hautporen führen.

Um herauszufinden, ob diese Lebensmittel Akne auslösen, solltest du sie für einige Wochen aus deinem Ernährungsplan streichen.

2. Kaffee

Akne kann durch eine übermäßige Stimulierung des zentralen Nervensystems entstehen.

Aus diesem Grund solltest du auf koffeinhaltige Getränke, zu denen Kaffee, Mate, schwarzer und grüner Tee gehören, verzichten.

3. Medikamente

Antibiotika werden in der Schulmedizin am häufigsten verschrieben, um Hautunreinheiten zu behandeln. Ich selbst habe Medikamente wie das Duac Akne Gel oder Wala Akne Kapseln getestet – sie haben mir nur nicht geholfen. Die Medikamente sollen Bakterien mindern, die als Hauptursache von Akne gelten.

Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass Akne keinesfalls durch Bakterien entsteht. Die Mikroorganismen können die Symptome zwar verschlimmern, jedoch kommen sie als Ursache nicht infrage.

Einen Nachteil haben die Medikamente noch: Sie schädigen deine Darmflora, sodass die Symptome sich sogar verschlimmern können.

4. Pflegeprodukte mit Mineralöl

Du hast vermutlich unzählige Pflegeprodukte im Badezimmer. Dass die meisten Mittel nichts bewirken, weißt du vermutlich nicht. Viele Produkte enthalten nämlich Mineralöle, die deine Poren verstopfen können.

Ebenso kontraproduktiv sind Pflegeprodukte, die bei Mitessern und Pickeln angewendet werden. Diese Mittel sind allerdings äußerst aggressiv und stark reizend.

Die Gefahr ist groß, dass sie deine Haut austrocknen und die Talgproduktion anregen.

Mein Geheimtrick (Wirklich!)

Viele Jahre habe ich unter meiner hormonellen Akne gelitten.

Ich war 35, als sich die ersten Pickel zeigten. Ich dachte mir zunächst nichts dabei, bis ich bald aussah wie ein Streuselkuchen. Dabei hatte ich stets eine glatte und samtweiche Haut.

Im Laufe der Zeit vermehrten sich die Pickel. Meine Haut war fettig und großporig. Ich habe damals alles ausprobiert. Ich war sogar bei einem Heilpraktiker, um meine Akne endlich in den Griff zu bekommen.

Heilpilze, Heilerde, Nahrungsergänzungsmittel und Tees konnten nur bedingt helfen. Sie verbesserten mein Hautbild zwar, jedoch war der Erfolg nur von kurzer Dauer. Wirklich deprimierend war, dass die Pickel immer wieder zu sprießen begannen. Ich wurde die Akne einfach nicht los.

Ich wollte die Hoffnung schon aufgeben, als mir eine Freundin das E-Book „Nie wieder Pickel“ empfahl. In diesem Buch beschreibt die Autorin Anna Mauch, wie sie ihre Pickel endlich loswurde.

Ich habe das Buch nicht nur gelesen – ich habe es regelrecht verschlungen!

Anna Mauch ist nicht nur eine Autorin. Sie ist eine Leidensgefährtin, die einst ebenso mit Akne kämpfte wie du und ich.

Das Buch enthält zahlreiche Programme, die bei Pickeln und Mitessern besonders wirksam sind. Du kannst mir glauben – ich habe sie alle ausprobiert. Sie helfen tatsächlich!

Meine Haut ist heute genauso weich wie früher. Ich habe keine Pickel und Mitesser mehr. Keine Eiterpusteln, die brennen und jucken. Keine Hautrötungen, die ich stets mit Puder abdeckte.

Wenn du dieses Buch liest, wirst du ebenso schnelle Erfolge feiern wie ich.

Dieses Buch von Anna Mauch ist mein persönlicher Geheimtipp, den ich dir auf keinen Fall vorenthalten möchte.

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