9 Tipps gegen hormonell bedingte Akne

Hormonell bedingte Akne

In der Pubertät sind Pickel nichts Ungewöhnliches. Wenn du allerdings zu denjenigen gehörst, die im Erwachsenenalter unter Akne leiden, können die Hautunreinheiten hormonell bedingt sein. In diesem Beitrag erfährst du alles über hormonelle Akne und wie du deine Pickel und Pusteln endlich loswirst.

Akne im Erwachsenenalter ist keine keine Seltenheit. Ganz im Gegenteil: Viele erwachsene Menschen, insbesondere Frauen, leiden unter Akne. Gewöhnlich wird die Hauterkrankung durch eine Veränderung im Hormonhaushalt verursacht, weshalb Ärzte sie auch gerne als hormonelle Akne bezeichnen. Gesichtswasser und Hautcremes bewirken kaum etwas. Viel besser ist eine ganzheitliche Therapie, damit du die Hormonpickel endlich in den Griff bekommst.

Was ist eine hormonelle Akne?

Wenn von Akne die Rede ist, denkst du vermutlich an pubertierende Teenager. Dass du auch im Erwachsenenalter Akne bekommen kannst – das vermutest du vermutlich nicht.

Wenn du erneut mit Pickeln und Mitessern kämpfst, obwohl du längst erwachsen bist, fühlst du dich womöglich vollkommen überfordert und hilflos. Dass die hormonelle Akne, von Medizinern auch als Spätakne oder Akne Tarda bezeichnet, weitverbreitet ist, tröstet dich vermutlich wenig.

Dabei kann eine hormonell bedingte Akne jeden treffen. Laut Statistik sind wesentlich mehr Frauen als Männer betroffen. Viele haben das 25. Lebensjahr längst überschritten (Link zur Studie).

Pickel im Alter von 30 oder 40 sind nicht ungewöhnlich. Lies selbst, welche Ursachen es gibt und wie eine hormonelle Akne entsteht.

Welche Ursachen gibt es?

In der Pubertät können Pickel und Pusteln durch eine ungenügende Hautpflege und eine ungesunde Ernährung verursacht werden. Wenn du erwachsen bist, können die Ursachen etwas vielfältiger sein.

Bei einer hormonellen Akne scheinen die Hormone sprichwörtlich verrückt zu spielen. Hormone werden durch viele Faktoren beeinflusst. Wenn Frauen die Pille absetzen, ändert der Hormonhaushalt sich drastisch. Auch schlagen die Hormone in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren Purzelbäume.

Sobald der Hormonhaushalt sich verändert, kann deine Haut mit Pickeln, Pusteln und Mitessern reagieren. Die Ernährung und die Hautpflege spielen dabei eine untergeordnete Rolle.

Wie entsteht eine hormonelle Akne?

Wenn du im Erwachsenenalter unter Akne leidest, kann es durchaus sein, dass die Hauterkrankung durch ein Ungleichgewicht deines Hormonhaushaltes verursacht wird.

Dies betrifft vor allem Frauen, deren Körper zu viele Androgene ausschüttet. Androgene sind männliche Sexualhormone, die bei einer hormonellen Akne vermehrt freigesetzt werden, wenn du die Pille absetzt, schwanger bist oder in die Wechseljahre kommst.

Sobald dein Körper mehr Androgene produziert als üblich, gerät dein Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht. Die Sexualhormone regen nämlich die Talgproduktion deiner Haut an, sodass die Poren verstopfen und Pickel und Mitesser entstehen können.

Welche Symptome gibt es?

Wenn du mit 20, 30 oder 40 an einer hormonell bedingten Akne leidest, nimmst du die Erkrankung vermutlich nicht als Akne wahr.

Im Anfangsstadium treten die Hormonpickel zunächst vereinzelt auf der Stirn, am Kinn oder im Bereich der Nase auf. Später nimmst du die Hautunreinheiten auch auf dem Rücken oder der auf Brust wahr.

Im Laufe der Zeit scheinen die Pickel sich ungehindert zu vermehren, weshalb du irgendwann merkst, dass mit deinem Körper etwas nicht stimmt.

Wirklich fatal ist, dass deine Talgdrüsen nicht nur verstopfen – sie können auch regelrecht verhornen, weil die Drüsen unentwegt Talg produzieren. Je mehr Talg sie erzeugen, desto schneller verstopfen die Poren.

Deine Haut fühlt sich dann feucht und fettig an. Sie ist ein Nährboden für Bakterien, die sich ungehindert vermehren und Entzündungen verursachen können.

Wusstest du, dass die Talgdrüsen Hormonrezeptoren besitzen, die die Talgproduktion direkt beeinflussen? Ein hoher Androgenspiegel spiegelt sich demzufolge auch direkt in deinem Hautbild wider.

Wie empfindlich die Rezeptoren der Talgdrüsen letztendlich sind, hängt in erster Linie von der Genetik und der Intensität der männlichen Sexualhormone ab.

Welche Stressauslöser gibt es?

Es gibt mehrere Auslöser, die deinen Androgen Spiegel beeinflussen können. Ich erzähle Dir nun von 5 häufigsten. Wenn du welche ausschließen kannst, überspringe den entsprechenden Absatz.

Am Ende des Artikels erfährst Du, wie ich meine hormonelle Akne für immer losgeworden bin.

1. Tierische Lebensmittel

Es gibt einige Faktoren, die deinen Androgen-Spiegel auch durchaus beeinflussen können. Hierzu gehören tierische Lebensmittel, insbesondere Fleisch und Milchprodukte, die für deine Haut echte Stressauslöser sind. Hast du gewusst, dass Stress deinen Hormonspiegel ebenfalls beeinflussen kann? Wer nämlich häufig gestresst ist, leidet eher an Anke als Menschen, die ruhig und ausgeglichen sind.

2. Progesteron

In den Wechseljahren scheinen die Symptome besonders stark zu sein. Das liegt daran, dass die Eierstöcke weniger Progesteron produzieren. Progesteron ist ein weibliches Sexualhormon, das den weiblichen Zyklus regelt.

Je niedriger der Progesteron-Spiegel ist, desto mehr Androgene produziert dein Körper, die wiederum die Talgproduktion deiner Haut anregen.

3. Schilddrüse

Beim Thema hormonelle Akne denken die wenigsten Menschen an die Schilddrüse. Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang gibt, wird die Schilddrüse immer wieder mit Akne in Verbindung gebracht.

Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse, die unterhalb des Kehlkopfes sitzt. Sie produziert Hormone, die das Herz-Kreislauf-System, die Fingernägel, die Haare und die Haut beeinflussen. Gerät die Schilddrüse aus dem Gleichgewicht, verändert sich auch dein Hautbild.

Dies kann vor allem bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) passieren, wenn Patienten über brüchige Fingernägel, dünner werdendes Haar, trockene und unreine Haut klagen.

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) leiden sie unter massivem Haarausfall, der besorgniserregend ist. Die Haut wirkt blass und spröde, während die Fingernägel Längs- und Querrillen aufweisen.

Ob eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine Schilddrüsenüberfunktion hinter der hormonellen Akne steckt, solltest du von einem Arzt abklären lassen.

4. Blutzuckerspiegel

Wirklich interessant ist, dass dein Blutzuckerspiegel als Stressauslöser ebenfalls infrage kommt. Beeinflusst wird er durch die Bauchspeicheldrüse, die für die Verstoffwechslung von Kohlenhydraten (Zucker) verantwortlich ist.

Sobald du kohlenhydratreiche Lebensmittel isst, schüttet deine Bauchspeicheldrüse Insulin aus, damit dein Körper die Kohlenhydrate verwerten kann. Je mehr zuckerhaltige Lebensmittel du isst, desto mehr Insulin muss deine Bauchspeicheldrüse ausschütten.

Leider regt Insulin die Ausschüttung von Androgenen an, weshalb deine Haut mehr Talg produziert als üblich.

Steigt der Insulinspiegel mehrmals täglich an, schüttet deine Bauchspeicheldrüse besonders viel Insulin aus. Diese vermehrte Freisetzung von Insulin führt wiederum zu einer massiven Ausschüttung von Androgenen.

Um den Androgen-Spiegel möglichst niedrig zu halten, solltest du derartige Insulinspitzen unbedingt vermeiden. Verursacht werden sie durch kohlenhydratreiche Lebensmittel, die einen hohen glykämischen Index aufweisen. Je mehr Kohlenhydrate ein Nahrungsmittel enthält, desto höher ist der glykämische Index.

Hierzu gehören Obstsäfte, Softdrinks, Kuchen, Schokolade, Weißmehlprodukte, Fast Food und Fertigprodukte, die deinen Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen. Sobald er wieder abfällt, greifst du erneut zu zuckerhaltigen Lebensmitteln, um das Defizit wieder auszugleichen.

Um diesem Kreislauf zu entkommen, solltest du natürliche und vollwertige Lebensmittel wählen, die keine Insulinspitzen verursachen. Je niedriger der glykämische Index ist, desto weniger Insulin schüttet deine Bauchspeicheldrüse aus.

Aus diesem Grund solltest du des Öfteren zu Vollkornprodukten, Salaten, Gemüse, Nüssen, Sprossen und Eiern greifen.

5. Antibabypille

Die Antibabypille zählt immer noch zu den beliebtesten Verhütungsmitteln. Gewöhnlich wird sie bereits im Teenager-Alter verschrieben, um jungen Frauen die Akne zu ersparen.

Häufig verbessert das Hautbild sich zwar, jedoch können nach einigen Jahren Nebenwirkungen auftreten, die durch die Einnahme der Antibabypille verursacht werden. Kopfschmerzen, Zwischenblutungen und sexuelle Unlust sind bei einer längeren Einnahme der Antibabypille keine Seltenheit.

Mediziner raten in diesem Fall, die Antibabypille sofort abzusetzen. Die Nebenwirkungen verschwinden dann zwar, jedoch beginnen plötzlich die Pickel zu sprießen.

Die Erklärung ist einfach: Durch die jahrelange Einnahme der Antibabypille wurde die Ausschüttung männlicher Sexualhormone unterdrückt. Sobald die künstliche Zufuhr weiblicher Sexualhormone wegbleibt, gerät dein Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht.

Dein Körper schüttet nun mehr männliche Sexualhormone aus als vorher. Diese Hormone regen wiederum die Talgdrüsen an, mehr Talg zu produzieren, der deine Poren verstopft.

Wie du eine hormonelle Akne ohne Pille behandeln kannst

Was tun bei Pickeln? Diese Frage stellen sich viele Frauen, die an einer hormonellen Akne leiden. Da die Antibabypille starke Nebenwirkungen verursacht, wollen sie ihre Akne ohne Pille behandeln. Welche Behandlungen am besten sind und worauf du lieber verzichten solltest, liest du hier.

Darauf solltest du bei einer hormonellen Akne verzichten:

1. Milchprodukte

Milchprodukte sind in vielen Haushalten ein fester Bestandteil der Ernährung. Dass sie jedoch Akne auslösen oder verstärken können, weiß allerdings kaum jemand.

Tatsache ist: Milchprodukte enthalten Hormone und Wachstumsfaktoren, die für eine vermehrte Bildung männlicher Sexualhormone verantwortlich sind. Außerdem kurbeln sie die Zellteilung der Keratinozyten an, die zu einer Verhornung der Hautporen führen.

Um herauszufinden, ob diese Lebensmittel Akne auslösen, solltest du sie für einige Wochen aus deinem Ernährungsplan streichen.

2. Kaffee

Akne kann durch eine übermäßige Stimulierung des zentralen Nervensystems entstehen. Aus diesem Grund solltest du auf koffeinhaltige Getränke, zu denen Kaffee, Mate, schwarzer und grüner Tee gehören, verzichten.

3. Medikamente

Antibiotika werden in der Schulmedizin am häufigsten verschrieben, um Hautunreinheiten zu behandeln. Ich selbst habe Medikamente wie das Duac Akne Gel oder Wala Akne Kapseln getestet – sie haben mir nur nicht geholfen. Die Medikamente sollen Bakterien mindern, die als Hauptursache von Akne gelten.

Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass Akne keinesfalls durch Bakterien entsteht. Die Mikroorganismen können die Symptome zwar verschlimmern, jedoch kommen sie als Ursache nicht infrage (Quelle).

Einen Nachteil haben die Medikamente noch: Sie schädigen deine Darmflora, sodass die Symptome sich sogar verschlimmern können.

4. Hautpflegeprodukte mit Mineralöl

Wenn du unter Akne leidest, hast du vermutlich unzählige Pflegeprodukte im Badezimmer. Dass die meisten Mittel nichts bewirken, weißt du vermutlich nicht. Viele Produkte enthalten nämlich Mineralöle, die deine Poren verstopfen können.

Ebenso kontraproduktiv sind Pflegeprodukte, die bei Mitessern und Pickeln angewendet werden. Diese Mittel sind allerdings äußerst aggressiv und stark reizend. Die Gefahr ist groß, dass sie deine Haut austrocknen und die Talgproduktion anregen.

Diese Behandlungen können bei hormoneller Akne helfen

Im folgenden Abschnitt verrate ich dir 9 Behandlungsmöglichkeiten. Der letzte Punkt – Numero 9 – ist mein Top Secrect Trick (damit konnte ich meine hormonelle Akne loswerden)!

1. Aufbau der Darmflora

Bei den meisten Betroffenen ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht. Häufigste Ursache sind eine ungesunde Ernährung und emotionaler Stress.

Sobald das Verdauungssystem gestört ist, können Giftstoffe im Körper zurückbleiben, die zu chronischen Entzündungen und einem schlechten Hautbild führen können.

Um die Darmflora wieder aufzubauen und für ein gesundes Verdauungssystem zu sorgen, kannst du deinen Darm mithilfe von Milchsäurebakterien (Probiotika) stärken.

Neben Joghurt und Kefir kannst du spezielle Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, die Milchsäurebakterien enthalten.

2. Schüssler-Salze

Schüssler-Salze können bei einer hormonell bedingten Akne äußerst hilfreich sein, um ein vorhandenes Nährstoffdefizit wieder auszugleichen. Dabei sind Schüssler-Salze keine Nahrungsergänzungsmittel.

Schüssler-Salze sind biochemische Mittel, die den Körper bei der Aufnahme von Nährstoffen unterstützen. Um das Hautbild zu verbessern, solltest du die Salze Nummer 3, 4, 8, 9 und 11 über einen längeren Zeitraum einnehmen.

3. Homöopathie

Die Homöopathie ist eine äußerst sanfte Heilmethode, um „Gleiches mit Gleichem“ zu behandeln. Heilpraktiker und Homöopathen wenden dabei das Ähnlichkeitsprinzip an, indem sie in der Natur vorkommende Arzneien und Gifte mehrfach verdünnen und als Globuli verabreichen.

Globuli sind kleine Arzneimittelkügelchen, die den Wirkstoff des Medikamentes in abgeschwächter Form enthalten. Bei der Auswahl des Mittels spielen der Hauttyp und das Beschwerdebild eine große Rolle, um die Selbstheilungskräfte anzuregen.

4. Vitalpilze

In der traditionellen chinesischen Medizin haben Vital- und Heilpilze eine lange Tradition. Mittlerweile haben die Pilze sich auch hierzulande bewährt, um den Körper bei der Heilung zu unterstützen.

Der Reishi (Glänzender Lackporling) ist vermutlich der beste Heilpilz, den du bei der Behandlung von Mitessern und Pickeln verwenden kannst. Er besitzt eine entzündungshemmende Wirkung, weshalb er auch gerne als „Pilz des ewigen Lebens“ bezeichnet wird. Mehr Informationen gibt es beim Zentrum der Gesundheit.

Ebenso wirksam ist der Polyporus (Eichhase), der die Ausleitung von Giftstoffen anregen kann, sodass dein Hautbild sich langfristig verbessert.

Heil- und Vitalpilze kannst du entweder als Pulver oder als Kapseln, die den Wirkstoff in hoher Konzentration enthalten, einnehmen.

5. Nahrungsergänzungsmittel

Es kommt häufig vor, dass eine hormonell bedingte Akne durch ein Nährstoffdefizit verursacht wird. Vor allem dann, wenn du Vegetarier oder Veganer bist. Sobald bestimmte Nährstoffe fehlen, kann dein Körper mit Akne reagieren.

Aus diesem Grund solltest du diese Mängel schnellstmöglich ausgleichen. Einerseits gelingt dies mit einer abwechslungsreichen Ernährung, die aus natürlichen und unbehandelten Lebensmitteln besteht. Andererseits kannst du deine Haut mit Nahrungsergänzungsmitteln stärken.

Zu den besten Nahrungsergänzungsmitteln zählen:

  • Omega-3-Fettsäuren
  • Zink
  • Selen
  • Vitamin C, A, D und E
  • Kalzium
  • Silizium

6. Heilpflanzen

Heilpflanzen gehören seit jeher in jede Hausapotheke. Sie sind nicht nur äußerst wirksam – sie kommen auch ohne Nebenwirkungen aus.

Wenn du unter Akne leidest, solltest du des Öfteren auf Brennnessel und Löwenzahn zurückgreifen. Diese Heilpflanzen zeichnen sich durch eine reinigende, entgiftende und entzündungshemmende Wirkung aus. Du kannst die Kräuter für deine Smoothies verwenden oder als Tee trinken.

7. Heilerde

Heilerde ist sowohl für die innere als auch für die äußerliche Anwendung geeignet, um Giftstoffe (Toxine) auszuleiten. Als Heilerde werden Löß- und Tonerden bezeichnet, die du mit Wasser trinken oder als Gesichtsmaske verwenden kannst. Sie sind reich an Mineralien und Spurenelementen, die bei Akne besonders wirksam sind.

8. Kokosöl

Kokosöl ist ein hervorragendes Pflegeprodukt, das pflegende, antibakterielle und feuchtigkeitsspendende Eigenschaften besitzt. Aufgrund der Inhaltsstoffe kann dir das Öl bei entzündlichen und hormonell bedingten Hauterkrankungen helfen, die mit Pickeln, Mitessern, Pusteln und Rötungen einhergehen.

9. Mein persönlicher Geheimtipp

Viele Jahre habe ich unter meiner hormonellen Akne gelitten. Ich war 35, als sich die ersten Pickel zeigten. Ich dachte mir zunächst nichts dabei, bis ich bald aussah wie ein Streuselkuchen. Dabei hatte ich stets eine glatte und samtweiche Haut.

Im Laufe der Zeit vermehrten sich die Pickel. Meine Haut war fettig und großporig. Ich habe damals alles ausprobiert. Ich war sogar bei einem Heilpraktiker, um meine Akne endlich in den Griff zu bekommen.

Heilpilze, Heilerde, Nahrungsergänzungsmittel und Tees konnten nur bedingt helfen. Sie verbesserten mein Hautbild zwar, jedoch war der Erfolg nur von kurzer Dauer. Wirklich deprimierend war, dass die Pickel immer wieder zu sprießen begannen. Ich wurde die Akne einfach nicht los.

Ich wollte die Hoffnung schon aufgeben, als mir eine Freundin das E-Book „Nie wieder Pickel“ empfahl. In diesem Buch beschreibt die Autorin Anna Mauch, wie sie ihre Pickel endlich loswurde.

Ich habe das Buch nicht nur gelesen – ich habe es regelrecht verschlungen! Anna Mauch ist nicht nur eine Autorin. Sie ist eine Leidensgefährtin, die einst ebenso mit Akne kämpfte wie ich.

Das Buch enthält zahlreiche Programme, die bei Pickeln und Mitessern besonders wirksam sind. Du kannst mir glauben – ich habe sie alle ausprobiert. Sie helfen tatsächlich!

Meine Haut ist heute genauso weich wie früher. Ich habe keine Pickel und Mitesser mehr. Keine Eiterpusteln, die brennen und jucken. Keine Hautrötungen, die ich stets mit Puder abdeckte.

Wenn du dieses Buch liest, wirst du ebenso schnelle Erfolge feiern wie ich. Dieses Buch von Anna Mauch ist mein persönlicher Geheimtipp, den ich dir auf keinen Fall vorenthalten möchte. Aktuell ist das Buch 50% reduziert. Klicke dazu hier, um zum Angebot zu gelangen.

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Behandlungsmöglichkeiten
  • Wirksamkeit
  • Schnelligkeit
4.5

Kurzfassung

Mit dem Nie wieder Pickel Buch konnte ich meine hormonelle Akne erfolgreich bekämpfen. Wer nicht direkt Geld investieren will, kann auch eines der Hausmittel testen.

Über den Autor

Mia Seppel

Hallo, mein Name ist Mia. Früher litt ich selbst unter unreiner Haut, Pickeln und Mitesser, aber ich wollte schöne Haut. Ich habe es geschafft. Auf hautverliebt möchte ich Dir dabei helfen, auch reine Haut zu bekommen.

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